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"Esst Mich" ist ein Stück der Band Rausch über Aufopferung. Ein Thema das visuell über das Genre hinausgehen sollte, nicht Illustration des Songs sondern eigenständige Interpretation.
Wir haben einen Schöpfungsprozess inszeniert: die Bandmitglieder als weiße Leinwände, die von einer Künstlerin bemalt und erschaffen werden, bis sie den Bandleader am Ende wieder zerstört. Parallel dazu kinetische Aufnahmen von Kohlezeichnungen auf Papier, das Rohe und Handgemachte des kreativen Akts als zweite visuelle Ebene.
Schöpfung und Vernichtung als zwei Seiten desselben Akts. Konzept, Regie und Kamera: Patrik Finger.
Ein Seminarfilm bei Marcus Wildelau. Das Thema war Nacht, ich wollte eine typische Dinnerszene ad absurdum führen. Zwei Einbrecher unterbrechen ein gepflegtes Dinner, erdrosseln die Besitzer, und dann stellt sich heraus dass einer von ihnen sich eigentlich lieber dem Essen widmen würde als dem Raub. Sein Kollege sieht das anders.
Ein Streit über Prioritäten. Drehbuch: Patrik Finger.
Ein Musikvideo das mit dem Bild arbeitet das der Song selbst vorgibt. Schweinmasken, Häftlingskleidung, ein Schlachter. Die Inszenierung übersetzt den Text nicht, sie treibt ihn weiter. Kamera: Patrik Finger.
Ich komme aus Rheda-Wiedenbrück, wohne in Bielefeld und kann Dialekte nachmachen, was nichts zur Sache tut, aber irgendwie alles erklärt.
Ich fotografiere, drehe und schreibe. Nicht weil ich drei Dinge machen wollte, sondern weil es manchmal ein Bild braucht wo Text nicht reicht, und manchmal Worte wo Bilder schweigen.
Ich glaube an die Kraft von Stimmung, daran dass ein Bild Menschen verändern kann, dass man aus einem Film rausgeht und etwas anders sieht. Das ist es wofür ich arbeite.
Verfügbar für Projekte die das auch wollen.
I'm from Rheda-Wiedenbrück, currently living in Bielefeld and I can do accents, which is irrelevant and somehow explains everything.
I photograph, film, and write. Not because I wanted to do three things, but because sometimes an image says what words can't, and sometimes words say what images won't.
I believe in the power of mood, that a picture can change people, that you can walk out of a film and see things differently. That's what I work towards.
Available for projects that want the same.